Das Elfen-Geschenk


#1

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Wir Laden euch zum Suchevent im Advent ein. Begleitet Gobby, den Hauself, auf der Suche nach Sachen für sein Weihnachtsgeschenk. Jeden Tag vom 01.12.17 bis 24.12.17 wird ein weiteres Kapitel seiner Geschichte aufgedeckt, die ihr gemeinsam mit ihm erleben könnt. Alle, die teilnehmen und das Event komplett abschließen, bekommen einen Preis und der erste, der im Forum unter diesem Thema die Lösung postet, bekommt noch ein besonderes Geschenk dazu. :wink:


Voraussetzung, um einen Preis zu erhalten:

Um einen Preis zu gewinnen, müsst ihr:

  1. Alle Items finden, diese nach dem Veröffentlichungsdatum sortiert in der richtigen Reihenfolge in einer Kiste anordnen und einen Screenshot davon hier in dieses Thema laden. (Anordnungs Hinweiß siehe Abb1.)

  2. Aus den gefundenen Sachen müsst ihr das Geschenk bzw. die gesuchten Sachen craften. Hinweise sind in der Story versteckt und eine kleine Hilfestellung gibt euch auch Abb2. Davon muss ebenfalls ein Screenshot geladen werden. (Wer die Event-Items nicht vercraften will, darf auch Eigensachen verwenden.)

  3. Das Lösungswort, was genau das Geschenk von Gobby ist, müsst ihr mit in den Beitrag zu den beiden Bilder schreiben.

Regeln:

  • Jeder muss aus der jeweiligen Kiste selbst ein Item genommen haben. (Logs werden kontrolliert)

  • Es dürfen immer nur die Items von einem Platz aus der Kiste genommen werden. Sollten mehrere Items gestapelt auf einem Platz liegen, darf man alle Items des Platzes nehmen. (Kontrolle ebenfalls durch Logs)

  • Jeder, der einen Preis erhalten will, muss einen eigenen Beitrag mit den genannten Voraussetzungen ins Forum laden.

  • Es erhalten nur vollständige Beiträge einen Preis. Alle drei Komponenten (2 Screenshots und die Beschreibung des Geschenkes) müssen im Forumsbeitrag erfüllt sein.

  • Im Forum kann vom 24.12.17 bis zum 24.01.18 die Lösung abgegeben werden, um ein Preis zu erhalten. Der erste Post bekommt einen Sonderpreis.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Event und eine Angenehme Adventszeit (auf Cube Island).

Liebe Grüße von
Martin und Lydia


Abb1.

Abb2.


#2

da bin ich ja mal gespannt


#3

Kijargo wird dem ganz Feuer und Flamme sein,
das letzte Suchevent war schon spaßig gewesen,
und nun eins von Lydia mir Story und suchen/rätseln :o Super!

Kijargo wartet gespant wie ein Bogen auf den Startpfiff.


#4

Ich warte genauso gespannt :smiley: Ihr könnt Lydia gerne nachfragen, ich hätte am liebsten schon vor zwei Wochen mit der ersten Suchkiste gestartet :smiley:


#5

Uuuuund heute geht’s los :slight_smile:

1. Dezember
Der Hauself Gobby beschloss dieses Jahr seinem Herrn, der ihn stets gut behandelte, ein besonderes Geschenk zu Weihnachten zu machen. Da er sich ein wenig auf Magie, Hexerei und das Brauen von wirksamen Tränken verstand, kam ihm auch schnell eine Idee. Doch dazu musste er sich erst einmal schlau machen, welche Zutaten er benötigen würde. Wo hatte er doch gleich sein Buch gelassen? Am besten sah er erstmal zuhause in seiner Truhe nach, die er im Portalgebäude versteckt hatte, wo er zusammen mit seinem Herren wohnte.


#6

2. Dezember
Nein, dieses Buch hatte er nicht gesucht, aber eine nette Reiselektüre würde es trotzdem abgeben. Diese fremdartigen Wesen hatten ihn schon immer interessiert. Dabei fiel ihm ein, dass er letztens bei einem Ausflug auf die Ferieninsel das gesuchte Buch dabei gehabt hatte. Vielleicht könnte er dort neben dem Buch auch etwas Nützliches finden.


#7

3. Dezember
Hm, das Buch hatte er dort auch nicht gefunden, dafür aber einen kleinen Quarzkristall. Allerdings hatte Gobby sich Quarz irgendwie weißer und glatter vorgestellt, aber er wird schon eine Verwendung dafür finden. Nach dem Besuch auf der Ferieninsel bekam er Lust auf weitere Exkursionen. Von Asia Town hatte er gehört, dass es dort funkelndes Gold geben soll. Das kann er gut für sein Vorhaben gebrauchen. Aber dieses Buch, das er brauchte, wo hatte er es nur gelassen?


#9

Hihi, etwas Geduld beim Suchen der Truhen braucht ihr an einigen Tagen schon :wink: Bei richtig schweren Truhen gibt es aber an dem darauffolgenden Tag einen zusätzlichen Hinweis im Text - das werdet ihr heute sehen. Direkt am Anfang gibt es eben den Hinweis auf “Händer” in AsiaTown, nach denen man suchen solle, und dazu gibt es ja am fraglichen Haus ein Schild :wink:

Also, hier der Text für heute, und dafür werdet ihr keine weiteren Hinweise brauchen, da bin ich 100% sicher…

4. Dezember
Funkelndes Gold hatte Gobby tatsächlich in Asia Town bekommen, aber der Händler war ein ziemlich schmieriger Typ und ein Geizkragen noch dazu. Da Gobby noch nie gut im Feilschen war, bekam er nur ein winziges Stück. Er brauchte aber definitiv mehr davon, soviel wusste er auch ohne sein fehlendes Buch. Bei einem Besuch zusammen mit seinen Herren in der Mittelalterstadt, hatte er in einer großen Burg eine Kiste randvoll mit funkelnden Goldstückchen gesehen. Er war sich sicher, dass es niemand bemerken würde, wenn er sich eines nähme.


#10

5. Dezember
Vor Angst, dass ihn jemand beim Klauen erwischt haben könnte rannte Gobby gen Westen. Bei „El Toro“ stolperte Gobby, der alte Tollpatsch und verlor ein Goldstückchen. Er muss es unbedingt wiederfinden - nur hatte er schon einige Geschichten von alten Bauten gehört und von den schrecklichen Kreaturen, die sich teilweise in solchen niederließen. Sollte er es wirklich wagen, sich dort hineinzutrauen? Schließlich betrat er das Innere mit der Hoffnung, sich nicht zu verirren…


#11

6. Dezember
Zum Glück hatte er das Goldstückchen wieder gefunden, aber die Gefahr aufgeflogen zu sein und entdeckt zu werden schien ihm immer noch zu groß. Gobby musste schnell ein besseres Versteck finden. Doch so sehr er auch überlegte, ihm fiel nichts ein. Da stolperte er im Fun Park über eine Kinderzeichnung. Als er sich das Bild genauer ansah erkannte er einen Jungen vor einer Rakete. Das war die zündende Idee. Gobby bräuchte eine Rakete, mit der er zum Mond fliegen könnte, denn dort würde ihn niemand suchen. Und wie es der Zufall will, hatte er versteckt bei den Tafelbergen auch schon mal eine gesehen.


#12

7. Dezember
Wenn Gobby bloß nicht so furchtbar ungeschickt gewesen wäre, hätte er es geschafft mit der Rakete zum Mond zu fliegen. Aber nein, er musste ja stolpern und in die Knicklichter fallen und da sie alle, wie auch extra auf den Warnhinweisen geschrieben, eine potenzielle Frühknickgefahr hatten, fingen sie unkontrolliert an zu leuchten. Somit war ein Start der Rakete nicht mehr möglich, denn wie jeder weiß, werden Raketen immer mit Knicklichtern betrieben und ohne sie reicht der Schub nicht mehr um dem Gravitationsfeld der Erde zu entkommen. Aber immerhin ein Knicklicht konnte er retten, was er später vielleicht noch gebrauchen könnte. Geschwächt durch die Schufterei beim Einsammeln der ganzen kaputten Knicklichter, bekam Gobby großen Hunger und da er nicht mehr daran glaubte verfolgt zu werden, konnte er sich bequem auf die Suche nach etwas Essbaren zu machen. Bei SissyCorp in der Nähe hatte er Früchte in Hülle und Fülle gesehen.


#13

8. Dezember
Vom Anknabbern der gammligen Möhre wurde Gobby schlecht. Er legte sich hin und begann zu träumen. Im Traum erschien ihm ein Regenbogen, an dessen Ende ein Topf voll von funkelnden Goldstücken auf ihn wartete. Durch den Traum inspiriert zog Gobby nach dem Nickerchen aus, um bei einem Regenbogen nach Gold zu suchen.


#14

9. Dezember
Glücklich beseelt, durch seinen wertvollen Fund, machte sich Gobby auf weiter Goldstücke zu finden. Er überlegte, wo weitere Schätze zu finden sein könnten. Bei seiner Recherche stieß er auf die Legende von Laputa. Das klang nach einem vielversprechenden Ziel. Er machte sich gleichwohl auf den Weg.


#15

10. Dezember
Statt einem Schatz fand Gobby nur zwei alte Bretter, die in einem Teich herumschwammen. Er ist wütend, weil er bisher noch immer nicht weiß, wo das Buch geblieben ist, das er für sein Geschenk bräuchte, geschweige denn, dass er einen weiteren Schatz in Laputa gefunden hätte. Aus der Enttäuschung heraus beschloss er an einen Ort zu fahren, an dem er ein paar Leute ärgern könnte, um sich abzureagieren. Der Liebeswald bei Tramonto erschien ihm genau richtig. Ein paar Pärchen aufmischen und ein wenig Scherben hinterlassen zum abreagieren sollte ihm reichen.


#16

11. Dezember
Diese Glaskaraffe, die Gobby gefunden hat, scheint wahrlich unzerstörbar. Egal, was er auch versucht, sie bleibt ganz. Das bringt Gobby schon wieder fast in Rage. Er hatte sich als sehr erfolgreicher Pärchen-Schreck erwiesen (auch wenn bei diesem Pavillon zum Schluss kein Pärchen mehr gewesen war), aber diese Glaskaraffe versetzte ihm einen Stoß in seinem Stolz als potenzieller Poltergeist. Er beschloss sie erst einmal mitzunehmen, vielleicht fiel ihm später noch etwas ein. Wie er so durch den Liebeswald wanderte kam ihm wieder in den Sinn, dass er auf einer Schiffsreise mit seinem Herrn sein vermisstes Buch dabei gehabt hatte. Bei einem Landgang zog er sich damit auf eine winterliche Insel zurück. Was ihn damals so faszinierte, war, dass diese schneebedeckte Insel direkt neben einer grünen, bewirtschafteten Insel liegt.


#17

12. Dezember
Bis auf einen einfachen Feldspat gab die Insel leider nicht her, aber Gobby ist es langsam Leid, sich deswegen aufzuregen. Er überlegte, wo er weitere Materiealien finden könnte. Beim Blick auf eine Karte im Arbeitszimmer seines Herren fiel ihm ein Schloss über dem Meer mit blauen Dächern auf. Das sah vielversprechend aus, dort würde er sicher etwas Wertvolles finden können.


#18

13. Dezember
Ja, Gobbys Riecher erwies sich in dieser Hinsicht als gut, hat er doch wieder ein funkelndes Goldstück finden können. Wie er so auf dem Gelände des Schlosses hin und her streifte und seine Gedanken schweifen ließ, erinnerte er sich an seine verzweifelte Suche vor fünf Tagen nach etwas Essbaren. Gegenüber auf der anderen Seite des Sees, an dem diese Art Gewächshaus lag, hatte er ein Kraftwerk erblickt, das sein Interesse weckte. Gobby war sich durchaus bewusst, dass Menschen nur verkümmerte magische Fähigkeiten besitzen und deshalb schwere Aufgaben von Maschinen erledigen lassen müssen. Diese Maschinen müssen mit „Strom“ gefüttert werden, erklärte ihm eines vergangenen Tages sein Herr. Gobby wollte sich schon immer mal diese „Strom“ oder „Elektrizität“ angucken, bisher wusste er nur, dass es weh tut und nicht schmeckt, wenn er an einer dieser magischen Quellen, die sein Meister „Steckdose“ nennt, leckt.


#19

14. Dezember
Nun, den Aufwand, den Menschen betreiben um „Strom“ zu produzieren, konnte Gobby nicht wirklich nachvollziehen und warum Maschinen das auch noch freiwillig essen und ohne zu murren ihre Arbeit leisten, noch weniger. Er würde es sich einfach später noch einmal von seinem Herren erklären lassen. Mehr als zwei alte Bretter hatte er für sein Vorhaben dort auch nicht finden können. Da Gobby sich aber vorgenommen hatte, sich nicht mehr aufzuregen, überlegte er stattdessen, wo er sein Buch gelassen haben könnte. Da fiel ihm ein, dass er mit der Frau seines Herren vor ein paar Wochen bei so einer komischen Institution war (seine Herrin nannte es „Polizei“ oder „Feuerwehr“ - er war sich da nicht mehr ganz sicher) und da sie ihm sagte, er müsse sich dort etwas gedulden, nahm er sich ein Buch mit. Ja, so muss es sein, dort würde er endlich das gesuchte Buch finden.


#20

15. Dezember
Tatsächlich hatte er dort ein Buch vergessen, ein ziemlich wichtiges sogar, aber immer noch nicht das gesuchte. Ihm fiel wieder ein, dass er damals mit seiner Herrin bei der Polizei und Feuerwehr war, weil dieses schreckliche, krachmachende Ding namens „Radio“ aus der fahrbaren Blechbüchse der Herrin gestohlen wurde und diese dann auch noch in Flammen stand. Gobby hatte nie verstanden, warum die Frau des Herren, nicht wie eine anständige alte Hexe mit dem Besen fliegt. Aber Hexe sollte er ja nicht sagen, wobei der Begriff Gobbys Meinung nach gut passte. Nebenbei, wie Gobby so überlegte, blätterte er im Buch umher. Auf einer Seite, bei der stand wie man Zwergenbärte pink zaubert, las er auch von den Schätzen, die diese anhäuften. Da stand sein Entschluss fest, denn Gold konnte Gobby nie genug haben, er reist jetzt zu denn Zwergen. Beim Studieren der Karte entdeckte er nordöstlich vom Spawn, knapp hinter einer Wüste einen Ort, an dem er vieleicht auf Zwerge stoßen würde.


#21

16. Dezember
Yeah, wieder um ein funkelndes Goldstückchen reicher. Gobby wird sich irgendwann einmal ein goldenes Näschen verdienen, wenn er so weiter macht. Er sollte dabei nur sein eigentliches Ziel nicht aus den Augen verlieren. Das besondere Geschenk für seinen Herrn, mit dem er die Welt einmal aus Gobbys Sicht sehen kann. Aber bei den ganzen Strapazen, die Gobby bis hierhin hatte, darf er sich auch mal eine Pause gönnen. Er hat dafür auch schon ein ideales Plätzchen gefunden, eine Villa mit verträumten Garten und Gewächshaus.